Unser Flugverein

Der Aero Club Schotten e.V. ist von der Größe ein recht überschaubarer Club  Das Alter unserer aktiven Mitglieder beträgt zwischen 13 und 85 Jahren. Segelflugbetrieb findet von April bis November bei gutem Wetter an den Wochenenden statt. Der Motorsegler und unser Ultraleichtflugzeug fliegen auch im Winter, falls Wetter und Witterung es zulassen.

 

Wir freuen uns immer über neue Mitglieder, die Freude am Fliegen und dem Vereinsleben haben. Jeder kann das Fliegen lernen, wenn er die nötige Zeit, Gesundheit und das entsprechende Engagement mitbringt.

Vorstand des Aero Club Schotten e.V.

1. Vorsitzender 
Andreas Gruber

2. Vorsitzender
Uli Gras


Schriftführer
Volker Köhler

Kassenwart
Günter Strack


Ausbildungsleitung des Aero Club Schotten e.V.

Ausbildungsleiter Segelflug
Armin Reinhold

Ausbildungsleiter  UL
Uli Gras


Besuch des Frankfurter Towers der Deutschen Flugsicherung

Flugplatzfest 2005

Tag der offenen Tür 2013

Bundeswehrübung auf unserem Flugplatz Schotten

Klassik am Hangar

Dirks Wanderschaftsfeier

Landebahn Dinner

Wartungen

Flugplatzsanierung

FaJuSo- Fliegen

Glühwein & Worscht am Hangar- Spendenaktion für Hausbrandopfer

Gemeinschaftliches Beisammensein- Fliegen verbindet!

Das Beste zum Schluss: Fliegen

Videos



Geschichte des Aero Club Schotten e.V.

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Im Jahre 1962 übernahm Karl Weitz den Vorsitz des Vereines und Dieter Carl wurde zweiter Vorsitzender. Karl Weitz leitete die Geschicke des Vereines 26 Jahre bis zu seinem Tod.

Im Jahre 1963 beteiligte man sich, auch finanziell, am Ausbau des Fluggeländes Hoherodskopf mit neuer Halle, dies war die Heimat des Ober-Schmittener Vereines "Roter Milan".

Trotz dieser Beteiligung versuchte man, ein geeignetes Fluggelände für die Segelfluggruppe Cumulus, in Verbindung mit der Stadt Schotten, zu erschließen. Der Hoherodskopf war zu klein geworden und für uns kein Platz mehr. Unser 1. Vorsitzender Karl Weitz vielen Leuten bekannt durch die Tuchfabrik Schütz und Weitz in Schotten fand dann auch auf dem Höhenzug über Götzen im Mückenstall (Flurstückname) und in Betzenrod ein geeignetes Stück Land ca. 1300 m lang, zwar nicht eben am Schlangenweg

unterschiedlichstem Bewuchs Bäume, Hecken, Wiese Äcker aber doch kultivierbar. Diese stücke Land gehört der Stadt Schotten und 5 Landwirten aus Götzen und Betzenrod. Nach langen Gesprächen mit den Landwirten und dem damaligen Bürgermeister ließen sie sich überzeugen dass dieses Land zu einem Fluggelände werden könnte. Der Cumulus Club es waren, kaum 20 Mann aber voll Idealismus, machte sich an die Arbeit. Es wurde geackert, gerodet, geschürft, aufgefüllt, bis am 20.09.1964 nach langen Verhandlungen mit den Behörden sich endlich der 1. Flieger sich in den Himmel erheben konnte. Dieter Carl flog mit unserer selbstgebauten Röhnlerche den Erprobungsflug mit der Pfeifferwinde, die wir uns in Nidda extra ausleihen mussten. Der Flugplatz war geboren, zwar nur eine Wiese noch roh und uneben aber unser Platz welch ein erhebendes Gefühl

Wir waren noch jung ,wir beschafften uns eine Winde die Flieger mussten von weit her jeden Flugtag geholt werden, morgens aufgebaut und abends abgebaut und weggeschafft aber das macht nichts wir hatten dann aber einen Flugplatz den wir immer wann wir fliegen wollten benutzten konnten.

Um diese zeit war noch keine Halle da nur eine Schutzhütte für Werkzeug und die wichtigen Getränke.

Die praktische Schulung wurde mit den Fluglehrern Altmeister Fritzinger , Dieter Carl , Ernst V. Diehl und Hans Konrad intensiv fortgesetzt.

Der Kauf einer Startwinde war Voraussetzung um auf einem eigenen Flugplatz in die Luft zu

kommen. Mitte September 1964 wurde unter dem Vorsitz von Karl Weitz das neue Fluggelände Schotten / Götzen eingeflogen.

Im Jahre 1966 beschloss man den Eigenbau eines Holzflugzeuges vom Typ SB 5, dem Traum aller damaligen Segelflieger. Bei dem Vorsitzenden Karl Weitz, im eigenen Gewerbebetrieb, wurde in der Winterperiode mit einem ungeheuren Arbeitsaufwand aller Aktiven, unter der fachmännischen Anleitung von Dieter Carl , die SB 5 gebaut. 

Am 16. Juli 1967 konnte die fertiggestellte SB 5 von dem damaligen Schottener Bürgermeister, II Herrn von Villeneuve, auf den Namen "Stadt Schotten" getauft werden. 1967 begannen wir eine Halle in eigner Arbeit zu bauen aus Holz das im Schottener Sägewerk bei Weckesser in Vereinsarbeit geschnitten wurde der Rohbau stand bald und somit auch eine bleibe für unsere Flugzeuge. Jetzt war der Platz komplett und diese Halle tut jetzt noch Ihren dienst als Segelflugzeughalle und ist mit 6 Segelflugzeugen und Zubehör vollgestellt.

10 Jahre nach der Vereinsgründung, hatte man drei Segelflugzeuge: die Rhönlerche, die Ka 8 und den Hochleistungssegler SB 5. Eine stolze Leistung unter dem Vorsitz von Karl Weitz und dem Werkstattleiter Dieter Carl. Die Unterstellung der drei Flugzeuge erfolgte im Betrieb von Karl

Weitz, das heißt, sie mussten zum Fliegen auf den Flugplatz transportiert und aufgebaut werden und nach dem Fliegen wieder abgebaut und zurück transportiert werden. Das die

verantwortlichen Segelflieger sich hier eine Unterstellung auf dem neuen Fluggelände wünschten, ist verständlich.

Im Jahre 1970 wurde dann diese Halle in 3000 Stunden Eigenleistung erstellt und offiziell

eingeweiht. Im Juli 1971 erwarb der Verein einen gebrauchten Motorsegler mit der Kennung D-KABP von Willi Gilges, der Name ist unter den älteren Piloten ein Begriff.

Aktiver Ausbildungsleiter, Dieter Carl , war damals ebenfalls als Ausbildungsleiter für Segelflug und Motorsegelflug verantwortlich.

So wurde im Laufe der Jahre der Flugzeugpark immer wieder ergänzt und dem technischen Fortschritt angepasst. Im Jahre 1974 wurde die SB 5 verkauft und eine KA 6 gekauft.  Im Jahre 1975 entstand dann unsere schmuckes Vereinsheim, alles in Vereinsarbeit erstellt und alles Umweltfreundlich in Holz. 1993 wurde unsere Segelflugzeughalle um ein großes Stück erweitert die Werkstatt entstand die Sanitärräume wurden erstellt. Wir sind seit da ein Luftfahrttechnischer betrieb des HLB

des Hessischen Luftfahrt Bund.

1998 konnten wir die große Rettungshubschrauber Halle vom Christopher des ADAC der Unfallklinik Frankfurt für den Abbruch haben und mit viel Arbeitskraft und Einsatz wurde sie Demontiert und bei uns aufgebaut , dadurch wurde weiterer Platz für die Motorisierte Fliegerei geschaffen. Das ganze wurde im Jahre 2003 komplett mit der neuen Flugleitung bei uns im 1. Stock im Turm.

 

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